20. Stift + Papier Treffen November Rain

Das letzte Stift + Papier Treffen für dieses Jahr fand am 19.11. statt und als Thema hatte ich mir „November Rain“ ausgesucht. Für das Treffen hatte ich alle meine grauen und weißen Stifte rausgesucht und den Text des Liedes von Guns n‘ Roses ausgedruckt. Spätestens nach dem Lesen des Textes hatten wir alle einen Ohrwurm. Und falls du jetzt den Ohrwurm noch nicht hast, kannst du dir das Lied gerne bei Spotify anhören: November Rain – Guns n‘ Roses.

Ein Einblick in mein Skizzenbuch zum Thema "November Rain", alles entstanden beim 20. Stift + Papier Treffen in Wiesbaden.
Ein Einblick in mein Skizzenbuch zum Thema „November Rain“, alles entstanden beim 20. Stift + Papier Treffen in Wiesbaden.

Nachdem ich ein Regenbild mit einer Textzeile gemacht hatte, habe ich Zahlen-Nerd festgestellt, dass es 12 Buchstaben sind und habe versucht sie untereinander und nebeneinander anzuordnen. Leider sind die Buchstaben so unterschiedlich breit, dass es nicht so richtig geklappt hat.

Und dann kamen wir nochmal auf das Thema „Drainting“ vom 14. Stift + Papier Treffen und mir fiel spontan nur eine Karotte ein, um den Ansatz von Drainting zu erklären. Und da sie ja jetzt im Skizzenbuch war und zum Thema passen sollte, ist das Bild „Karotten im Regen“ oben rechts entstanden.

Ein Einblick in mein Skizzenbuch zum Thema "November Rain" und der Versuch die schiefen Buchstaben mittels Bildbearbeitung und schräger Aufnahme etwas zu begradigen.
Ein Einblick in mein Skizzenbuch zum Thema „November Rain“ und der Versuch die schiefen Buchstaben mittels Bildbearbeitung und schräger Aufnahme etwas zu begradigen.

Nach ein paar Versuchen mit der Aufteilung der Buchstaben in Vierer-Päckchen hatte ich noch die Idee mit Washi Tape erst abzukleben, mit dickem Brushpen „Rain“ drüber und „November“ danach in die Lücke zu schreiben. Leider schaffe ich es ohne Hilfslinien gar nicht, dass Buchstaben gleich groß werden. Die Tipps, um das jetzt noch zu retten waren
1) das Skizzenbuch schief zu fotografieren damit die Perspektive verzerrt ist und die Buchstaben wieder fast gleich groß wirken, siehe links unten und
2) mit Hilfe der Bildbearbeitung das Bild zu verzerren, siehe rechts unten.
Das Skizzenbuch schief zu fotografieren hat irgendwie noch die besten Effekte, aber unterm Strich bleibt: Ich muss mir Hilfslinien einzeichnen oder damit leben, dass alles etwas krumm und schief ist.

Wie ist das bei euch? Könnt ihr ohne Hilfslinien gerade schreiben? Ich kann es immer noch nicht und verliere so langsam den Glauben daran, dass ich das noch lerne.

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